
Der Podcast für alle, die Marketing und Werbung neu denken wollen.

Folge #7/8: Großzügigkeit statt Gleichförmigkeit
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Helmut Stekl mit Birgit Reitbauer – Gastgeberin, Gastronomin und prägende Persönlichkeit hinter dem Steirereck, dem Pogusch und der Meierei. Es geht um Fine Dining als Gegenentwurf zur Sea of Sameness, um echte Gastfreundschaft, um die Kunst des Gebens – und darum, warum die besten Erlebnisse oft dort entstehen, wo man sich bewusst aus der eigenen Bubble herausbewegen lässt.
Folge #6/8: Speed, Skill und Systembruch
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Helmut Stekl mit @KuruHS – international bekanntem Gamer, Streamer und Speedrunner, der sich vor allem mit Rekorden in der Rennspielreihe Need for Speed einen Namen gemacht hat. Es geht um die Frage, wie man aus einer Nische eine Karriere baut, warum Präzision manchmal wichtiger ist als Perfektion und weshalb der Algorithmus nie die ganze Wahrheit über guten Content erzählt. Kuru ist kein klassischer Influencer, sondern ein Gamer, der früh gemerkt hat, dass seine Skills mehr Menschen interessieren könnten, als man auf den ersten Blick vermutet. Aus einem Hobby wurde ein Beruf, aus Gameplay wurde Content, aus einer Nische wurde eine Community mit Hunderttausenden Zuschauern auf Twitch und YouTube.
Folge #5/8: Sabbaticals, Schönheit, Sea of Sameness
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte Buffler mit Stefan Sagmeister – Designer, Künstler, Provokateur, Kreativstar und jemand, der wie kaum ein anderer weiß, wie man der Sea of Sameness entkommt. Es geht um die Frage, wie echte Kreativität entsteht, warum Pausen radikaler sein können als Produktivität – und was Glück, Schönheit und Disziplin damit zu tun haben.
Sagmeister hat Plattencover für die Rolling Stones und Lou Reed gestaltet, ikonische Designbücher veröffentlicht und Ausstellungen rund um die Welt gemacht. Gleichzeitig hat er sein Studio immer wieder für ein Jahr zugesperrt, um Sabbaticals einzulegen – in New York, Indonesien, Mexiko, in den Alpen. Was nach Luxus klingt, beschreibt er als Überlebensstrategie gegen Routine, Wiederholung und kreative Abstumpfung.
Folge #4/8: Analoge Rebellion
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte Buffler mit Florian Kaps – Biologe, Unternehmer, Polaroid-Retter und selbsternannter „weltweit führender Spinnenaugenmuskelexperte“. Es geht um die Frage, warum das Analoge durch das Digitale nicht ersetzt, sondern erst richtig wertvoll wird – und warum wir unseren fünf Sinnen wieder mehr vertrauen sollten.
Florian Kaps hat 2008 das scheinbar Unmögliche gewagt: die letzte Polaroid-Fabrik der Welt zu retten, als der Rest der Welt längst auf Digitalfotografie umgestiegen war. Heute betreibt er mit SuperSense in Wien einen Ort, der sich vollständig den fünf Sinnen widmet – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen – und der zeigt, wie analog und digital sich perfekt ergänzen können, statt sich gegenseitig auszulöschen.
Folge #3/8: Kunst, Algorithmen und Authentizität
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
In dieser Folge von „Less of the Same“ sprechen wir mit der Wiener Künstlerin Deborah Sengl über Kunst, Algorithmen und die gefährliche Monokultur des Immergleichen.
Es geht um die Frage, wie Social Media, Plattformisierung und Personalisierung unsere Wahrnehmung glätten – und warum gerade Kunst dieses Gleichförmige radikal durchbrechen muss.
Deborah Sengl arbeitet seit rund 25 Jahren als Künstlerin und ist bekannt für ihren unverwechselbaren Stil zwischen Maskerade, Tierköpfen, scharfem Humor und politischer Schärfe. Sie erzählt, warum sie digitale Plattformen gleichzeitig als Verstärker und Gleichmacher erlebt, wie Algorithmen „Repetition als Innovation verkleiden“ und weshalb sich unsere Feeds oft wie eine visuelle und inhaltliche Monokultur anfühlen.
#SPECIAL zum Weltfrauentag
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
Diversität, Führung und Macht: Was passiert, wenn mehr Frauen in Entscheidungsräumen sitzen?
Warum sitzen in vielen Entscheidungsräumen noch immer zu wenige Frauen – obwohl Studien zeigen, dass diverse Teams bessere Entscheidungen treffen? In diesem Podcast Special von Less Of The Same spricht Host Charlotte Bufler anlässlich des Weltfrauentags mit Frauen aus Wirtschaft, Politik und Medien über Macht, Führung und strukturelle Veränderungen. Es geht nicht um Gender-Bashing oder symbolische Diversität. Es geht um Perspektiven, Systeme und darum, wie echte Veränderung entsteht.
Themen dieser Folge:
- Warum Unternehmen mit mehr Diversität profitabler sind
- Welche unausgesprochenen Regeln Frauen im Berufsleben begegnen
- Der „Glass Cliff“-Effekt in Führungspositionen
- Warum finanzielle Unabhängigkeit der Schlüssel zu Gleichberechtigung ist
- Wie sich Führung verändert, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen
- Warum manche Frauen das System verlassen – und andere es von innen verändern
Mit dabei:
- Nicole Schlautmann – MSD Österreich
- Nicole Schlögl-Slavik – Österreichische Post
- Henrike Brandstötter – NEOS Nationalrat
- Martina Ernst – FairEqual Pay
- Barbara Tóth – Falter
- Nana Siebert – DER STANDARD
Folge #2/8: Mut zur Unbequemlichkeit: Kreativität durch das Brechen von Mustern
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
In der zweiten Episode des Podcasts „Less of the Same“ sprechen Helmut Stekl und Charlotte Bufler darüber, wie Kreativität und Innovation durch das Verlassen der Komfortzone entstehen können. Sie reflektieren darüber, wie das Vermeiden gewohnter Muster und das Zulassen von Unsicherheit zu echten Durchbrüchen führen kann.
In einer Welt, in der die „Sea of Sameness“ immer größer wird, ist es entscheidend, sich von den konstant wiederholten und algorithmengetriebenen Inhalten abzuheben. Die Episode beleuchtet, wie kreative Lösungsansätze aus der Bereitschaft entstehen, das Unbekannte zu erkunden und das Unbequeme zu wagen.
Folge #1/8: Die Zukunft des Marketings
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
In der ersten Episode des Podcasts „Less of the Same“ tauchen Charlotte Bufler und Helmut Stekl tief in die Zukunft des Marketings ein. Sie stellen die Frage, wie Marken in einer zunehmend algorithmusgetriebenen Welt aus der „Sea of Sameness“ herausstechen können.
In einer Zeit, in der Content durch Social Media, KI und Suchmaschinen gesteuert wird, wird alles immer mehr zu „more of the same“. Wie können Marken da relevant bleiben und sich abheben?
Die Zukunft des Marketings? Less of the same.
Wir verbringen viel Zeit online, doch das Internet hat an Inspiration verloren. Algorithmen und KI bieten uns vor allem eines: mehr vom Gleichen. Gleiche Meinungen, Ästhetiken und Narrative. Wir kuratieren unsere eigene Welt und verlieren den Kontakt zum Außen. Menschen und Marken werden zu Inseln.
Dieser Podcast hinterfragt diese Verinselung und stellt fest: Marketing ist effizienter, aber oft auch austauschbarer geworden. KI, Creator-Economy und UGC verstärken diesen Effekt. Es wird mehr, aber kaum etwas anders. Sea of Sameness.
„Less of the Same“ ist ein Denkraum für Marketer:innen, Kreative und Unternehmer:innen, die Kommunikation als kulturelle Aufgabe verstehen. Es geht um neue Fragen, kreatives Denken und Inspiration jenseits der Feeds. Der Podcast verbindet Marketing, Kreativität und Gesellschaft und fragt: Wie erreichen wir Menschen wirklich? Welche Rolle kann KI spielen, ohne alles weiter zu nivellieren?
„Less of the Same“ lädt ein, Routinen zu hinterfragen und Marketing als Mittel zu begreifen, Menschen zu bewegen – nicht zu überreden. Studien zeigen, dass überraschende Reize stärker im Gedächtnis bleiben als vertraute Inhalte, was algorithmische Optimierung heute oft vermeidet.
